Angekommen - und was nun?

Recherchen, Interviews und Portraits zur Integrationsarbeit in Wiehl

In ihrer Selbstauskunft „Wir über uns“ beschreibt sich die Flüchtlingshilfe Wiehl als „eine bunte Schar von ehrenamtlich Tätigen – quer durch alle Altersklassen und Berufsgruppen“, verbunden im  gemeinsamen  Ziel,  „Menschen, die in unserer Mitte Zuflucht suchen, eine helfende Hand zu reichen“. Dahinter verbergen sich jede Menge ehrenamtliche Helfer, die mit ihren unterschiedlichsten Talenten und hohem Engagement die Asylbewerber bei der Integration im fremden Kulturkreis und der deutschen Gesellschaft begleiten. Mit dabei Flüchtlingspaten, die Mitarbeiterinnen des Kinderlädchens und die des Frauencafés, Veranstalter von Integrations-und Deutschkursen, Betreuer  von Sing-und Kreativkursen, der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, zahlreiche Sach-und Geldspender, die alle in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Fachbereichs Soziales der  Stadtverwaltung Wiehl agieren.

An dieser Stelle möchte der AK Öffentlichkeitsarbeit  nun in loser Folge den konkreten Sachstand der Integrationsaktivitäten skizzieren, einige Persönlichkeiten aus der „bunten Schar“ näher präsentieren und mit Einverständnis der betroffenen Flüchtlinge, ausgewählte Biografien nachzeichnen, um die Arbeit der Flüchtlingshilfe für Außenstehende transparenter und nachvollziehbar zu machen.

(Von Ute Sommer)

In dieser Serie veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen neue Beiträge. Das Vorbeischauen lohnt sich also!
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Bildungausflug nach Schloss Homburg

Bildungausflug nach Schloss Homburg

Am Samstag, dem 3. November, startete bei herrlichstem Herbstwetter eine Gruppe von 21 bildungshungrigen Flüchtlingen und drei Begleiter von der Wiehler Flüchtlingshilfe, um das Land, in dem sie jetzt leben, und seine Geschichte besser kennen zu lernen.Das Ziel war Schloss Homburg.

Schon von außen wurde das beeindruckende Bauwerk bestaunt und viele Fragen nach Alter, ehemaligen Bewohnern und dem Unterschied zwischen König und Landesherren (z. B. Grafen) gestellt.

Die Führerin veranschaulichte  ihren Zuhörern aus dem Irak, Afghanistan, Kirgisien und anderen Ländern sehr anschaulich das Leben im Mittelalter in Deutschland, anhand der Kleidung und Rüstung von Rittern oder Mode und Einrichtungsgegenständen zur Zeit des Biedermeiers. Bestaunt wurde auch die Schlossküche, bei der vor allem der Herd bei zwei älteren Damen Erinnerungen an das Kochen in ihrem Heimatland weckte.

Vom 36 Meter hohen Schlossturm genossen wir den weiten Blick über die Wälder und Dörfer des Homburger Landes.

Nach einer kleinen Pause konnte noch die Ausstellung „Flug der Kraniche“ und die ständige Ausstellung zu Tieren, Pflanzen und Steinen im Oberbergischen besichtigt werden. Die Kinder, aber auch Erwachsenen, lernten, Kraniche zu falten und waren mit Spaß bei der Sache.

Füchse oder Rehe hatten viele der Besucher noch nie gesehen, und auch die Animation der Flugstrecken verschiedener Zugvögel löste Staunen aus.

Um 14.00 Uhr war das Programm beendet. Insgesamt äußerten sich die Teilnehmer sehr positiv über das Gesehene und würden bei einem nächsten Ausflug gerne wieder ein Museum besuchen, um mehr über Deutschland zu lernen.

Infobrief Kommunales Integrationszentrum Oberberg

Infobrief Kommunales Integrationszentrum Oberberg

Mit der „Info aus dem KI“ gibt es nun einen regelmäßigen Infobrief aus dem Kommunalen Integrationszentrum des Oberbergischen Kreises. Zu den drei Schwerpunktbereichen werden jeweils aktuelle Publikationen, Programme, Fortbildungsmöglichkeiten, etc. vorgestellt und/oder auf kommende Termine hingewiesen. Das Integrationszentrum hofft, damit eine größtmögliche Transparenz der Unterstützungsmöglichkeiten für Haupt- und Ehrenamtliche zu erreichen. 

Dies ist die erste Ausgabe der „Info aus dem KI“ und das KI Team würde sich über Rückmeldungen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge sehr freuen: Info aus dem KI Juni 2018

Wiehl erlebt: Ausflug zu Tropfsteinhöhle und Wildpark

Wiehl erlebt: Ausflug zu Tropfsteinhöhle und Wildpark

Bei bewölktem aber trockenem Wetter haben sich am 23.06.2018 40 Flüchtlinge und Paten vom Bahnhof Wiehl zur Tropfsteinhöhle aufgemacht. Die Besichtigung der Tropfsteinhöhle, die Einladung zum Eis und der Besuch des Wildparks waren für die fast ausschließlichen Mütter mit ihren Kindern ein tolles Erlebnis. Danke an Andrea Hubrich, Claudia Jörgens und Dorothee Brand für die Organisation dieser „Wanderung“. Danke auch an Herrn Hubrich, der durch den Taxidienst die Teilnahme für Familien aus Drabenderhöhe und Marienhagen ermöglicht hat.

Das Frühlingsfest der Flüchtlingshilfe Wiehl bei Hanni Müller

Das Frühlingsfest der Flüchtlingshilfe Wiehl bei Hanni Müller

Am Nachmittag, 22. April, bei Sonnenschein ging es los, das Frühlingsfest bei Hanni Müller, finanziert über das „KOMM AN“ NRW-Projekt. Eingeladen waren alle Teilnehmer/innen, ehemalige und aktuelle, der ehrenamtlichen Deutschkurse, deren Familie und Paten. Jedoch war der Weg für manche vielleicht ein wenig zu weit, aber zum Glück ist der Fahrdienst, mit dem Bus der Stadt Wiehl, fleißig gewesen und hat den einen, oder anderen eingesammelt. Der Fahrdienst begann um 14:30 Uhr damit alle pünktlich zu Beginn des Festes, um 15:00 Uhr, vor Ort waren. Bei so einem schönen Wetter haben die Kinder natürlich draußen gespielt. Doch das war nicht die einzige Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen. Denn bei einem Fest darf natürlich eines nicht fehlen, das Festessen, und zwar: leckere, selbstbelegte Pizza aus dem Backes. Während die Pizza im Ofen langsam vor sich hin knusperte, gab es viel Zeit sich untereinander auszutauschen. Und als die Pizzen fertig waren, waren alle begeistert, wie gut doch selbstgemachte Pizza schmeckt! Das Fest endete gegen 18:30 Uhr.

Ein besonderer Dank geht an Hanni Müller für die Organisation des Festes, die Bereitstellung des Backes und ihr ehrenamtliches Engagement. Des Weiteren danken wir allen Lehrern und Lehrerinnen der Deutschkurse und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihre tatkräftige Unterstützung!

Bis zum nächsten Mal …

Jugendtreff „JOWi“ startet im Café Else

Jugendtreff „JOWi“ startet im Café Else

Am 20.04.2018 zwischen 18 und 21 Uhr werden die Türen des Café Else in der Oberwiehler Str. 61 für einen neuen Jugendtreff geöffnet. Bei Essen und Getränken heißt es von nun Freitags alle 14 Tage: Chillen, Spaß haben, Leute treffen und quatschen. Musik im Hintergrund, Kicker und bequeme Sofas sind vorhanden.

Wenn Ihr 14 bis 21 Jahre seid, schaut einfach mal vorbei und lasst euch überraschen! Kim Schröter und Mohammed Belal werden euch willkommen heißen und Ansprechpartner/in für Fragen sein.

Träger des Jugendtreffs ist die Flüchtlingshilfe Wiehl in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Wiehl und dem Gemeinnützigen Verein Oberwiehl. Das Kürzel JOWi steht für Jugend Oberwiehl.

Info-Flyer

Hier eine Übersetzung in arabischer Sprache:

في ال20.04.2018 بين ال6 وال9 تفتتح كافيه إلزا (Oberwiehler Str.61)أبوابها لتكون ملتقى للشباب والناشئين. ملتقى يمكنهم من الاستجمام، تشارك المائدة، المرح، الالتقاء بالآخرين ومبادلتهم أطراف الحديث.

على أنغام الموسيقا يمكنكم الاسترخاء على المقاعد أو لعب „الفيشة“.

إذا كنتم بين ال14 وال21 من العمر تفضلوا بالزيارة. 

القائمون على الملتقى لجنة إعانة اللاجئين في فيل بالتعاون مع إدارة شؤون اليافعين التابع لبلدية فيل ونادي أوبرفيل الخيري.

شريكاكما في الملتقى كيم شروتر ومحمد بلال يرحبان بكم وتسعدهما الإجابة عن تساؤلاتكم

 

BSV Bielstein erhält Ehrenamtspreis für Integrationsarbeit

BSV Bielstein erhält Ehrenamtspreis für Integrationsarbeit

Der BSV Victoria Bielstein wurde für seine „Gelebte Integration“ mit dem Ehrenamtspreis von Bayer04 Leverkusen ausgezeichnet. Der Preis ist mit 6000 Euro ausgestattet. Seit einigen Jahren fördert der Verein den gemeinsamen Sport von Einheimischen und Flüchtlingen und trägt damit zu einem friedlichen Miteinander der verschiedensten Nationalitäten bei. Unser Pate Achim Schulz engagiert sich dafür mit sehr viel Herzblut. Wir gratulieren! Presseartikel

Die Preisträger werden in diesem Video näher vorgestellt:

„Leben, Wohnen und Arbeiten in Wiehl“ – Fragestunde für Flüchtlinge mit Experten aus Ehrenamt, Sozialamt und Jobcenter

„Leben, Wohnen und Arbeiten in Wiehl“ – Fragestunde für Flüchtlinge mit Experten aus Ehrenamt, Sozialamt und Jobcenter

Wie nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen „Make it in Germany“ in der ersten Jahreshälfte angekündigt, veranstaltete der Arbeitskreis Flüchtlingspaten zwei Folgetermine für Arabisch- und Dari/Farsi-sprechende Flüchtlinge.

An zwei aufeinanderfolgenden Abenden konnten die Flüchtlinge ganz persönliche Fragen an die Experten stellen: für das Jobcenter waren Anika Thomas und Angelika Wutschik anwesend, für das Sozialamt der Stadt Wiehl Monika Haas und Konrad Gerards und für die Flüchtlingshilfe Wiehl Frau Susanne Michel. Dolmetscherin, Moderatorin und Expertin in einer Person war Aiyleen Dardan, die in schon gewohnter entspannter und sachgerechter Art auf die Fragen der Flüchtlinge einging.

Persönliche Probleme der Flüchtlinge im Umgang mit den Wiehler Bürgern bis hin zu konkreten Fragen zur finanziellen Unterstützung der Familien bildeten die Bandbreite der behandelten Themen.

Aiyleen Dardan wie auch die anderen Experten ermunterten die Flüchtlinge, von sich aus auf die Wiehler zuzugehen und nicht auf deren Initiative zu warten. Die Bedeutung von Sport für ein Miteinander von Wiehlern und Flüchtlingen wurde sowohl von Konrad Gerards als auch von Achim Schulz als Integrationsbeauftragten des BSV Bielstein hervorgehoben, der an dieser Stelle noch einmal alle Anwesenden (auch Frauen und Mädchen!) einlud.

Ganz wichtig war allen Experten jedoch der Hinweis, dass sich die Flüchtlinge qualifizieren sollen. Das heißt konkret auch, auf die geringfügige Beschäftigung zu verzichten und eine Ausbildung anzustreben, die zu einer beruflichen Tätigkeit führt, die sie und ihre Familie ernähren kann.

Auf dem Weg in diese Richtung sind die Kinder der Flüchtlinge schon unterwegs: spontan ging eine 6jährige vor das Publikum, und berichtete, dass sie die ersten Schultage hinter sich hat und „glücklich über die neuen Worte“ ist.

Konrad Gerards machte den Anwesenden deutlich, dass ihre Kinder in einer den Eltern fremden Kultur aufwachsen, was sicher zu Irritationen, Unverständnis und auch Konflikten führen kann.

Aiyleen Dardan zitierte daraufhin den arabischen Dichter Gibran Khalil mit den Worten „Eure Kinder sind nicht eure Kinder. …Und sind sie auch bei euch, so gehören sie euch doch nicht. …“ (aus: „Der Prophet“ ).

Damit fand der letzte Abend nach handfesten Informationen zu Minijob, Finanzhilfen und Versicherungsauswahl einen geradezu philosophischen  Abschluss, denn dieses Zitat hat für alle Eltern Gültigkeit – egal aus welchem Land sie stammen.

Neben den Teilnehmern aus Wiehl fanden sich auch wieder Flüchtlinge aus Much, Nümbrecht und Reichshof ein, so dass an beiden Tagen ca. 80 Erwachsene das ev. Gemeindehaus in Wiehl aufsuchten. Die insgesamt ca. 20 Kinder wurden, wie schon bei den vorangegangen Veranstaltungen des Arbeitskreises, von einem Team junger Helferinnen betreut. Den Dank der Flüchtlingshilfe Wiehl an diese Helferinnen aber auch an die ev. Kirchengemeinde Wiehl, die ihr immer wieder ihre Räumlichkeiten für die verschiedensten Veranstaltungen zur Verfügung stellt, formulierte Konrad Gerards am Ende der Veranstaltung. Sein Dank galt aber auch den ehrenamtlichen HelferInnen des Arbeitskreises Flüchtlingspaten, die zusammen mit ihrer Koordinatorin Susanne Michel diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

Text und Fotos: Monika Wallbaum-Stöber

Café Else – Ort der Begegnung für Einheimische und Neubürger

Café Else – Ort der Begegnung für Einheimische und Neubürger

Die Zimmermitte nimmt ein großer Familienesstisch ein, die Kaffeetheke im Hintergrund ist mit einer funktionalen Küche verbunden, kleine Sitzgruppen an den Seiten laden zum gemütlichen Plausch ein, mit heller Farbgestaltung und jeder Menge Tageslicht verbreitet der Raum kommunikative Wohlfühl-Atmosphäre.

Mit der Eröffnung des Begegnungszentrums „Café Else“, Oberwiehler Straße 61, entsteht für die Kooperationspartner aus der Stadt Wiehl, der Flüchtlingshilfe Wiehl , der OASe und dem Gemeinnützigen Verein Oberwiehl eine klassische Win-Win-Situation, denn der neue Treffpunkt ist nicht nur ein weiterer Beitrag zur Belebung des dörflichen Lebens, sondern gleichzeitig Schmelztiegel zum Zusammenwachsen von Einheimischen und Neubürgern.

Dass damit offensichtlich voll ins Schwarze getroffen wurde machte der große Besuchersturm deutlich, der sich bereits zur Eröffnung im Café drängelte. So zeigte sich der Integrationsbeauftragte der Stadt Wiehl, Konrad Gerards, erfreut über die tolle Gemeinschaftsproduktion aller Akteure und dankte ihnen, sowie dem Land NRW für die Bereitstellung von Hilfsgeldern. Die gemeinsame Vernetzung ermögliche Begegnung und Austausch, schaffe so Nähe zwischen den Menschen. „Jemanden den ich kenne, vor dem habe ich keine Angst“.

Nach seiner Einschätzung habe sich die damalige Entscheidung zur dezentralen Unterbringung der Flüchtlinge als wichtiger Baustein für gelingende Eingliederung erwiesen, resümierte Bürgermeister Ulrich Stücker, allerdings sei die tatsächliche Integrationsleistung erst durch das außerordentliche Engagement der Wiehler Ehrenamtlichen erfolgt.“Integration braucht Orte der Begegnung um Vorbehalte abzubauen und Zukunftsziele zu entwickeln“, wünschte er allen künftigen Besuchern, intensive und offene Gespräche und dankte der OWG für die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Als Reaktion auf einen Brandanschlag im September 2015, auf einen Waggon in dem Flüchtlinge unterkommen sollten, habe sich im Dorf eine gewaltige Solidaritätswelle formiert, so dass heute 50 syrische und irakische Neubürger in Oberwiehl ihr zu Hause hätten, rekapitulierte Udo Kolpe, Vorsitzender des Gemeinnützigen Vereins Oberwiehl.

Der aktuelle Name Café Else beziehe sich auf die heute 101 Jahre alte Oberwiehlerin Else Hans, die an gleicher Stelle von 1960 bis 1983 ihre Linden Apotheke führte.Für „kleines Geld“ vom Land NRW und den beteiligten Akteuren, mit teilweise unentgeltlicher Unterstützung der Firmen Kocher Heizung-und Sanitär, Traksel- Bau, dem Bubenzer-Baustoffhandel, Elektro-Schwertner, sowie GSG-Farben und der Eigenleistung vieler Ehrenamtlicher habe man das Begegnungszentrum realisieren können.

Im Namen der Flüchtlinge in Oberwiehl ergriff Mustafa Almohamad das Wort und bedankte sich für die vielgestaltige Hilfe, die er und seine Landsleute durch die Paten erführen. „Für Vielfalt und Respekt“ und „Us Fremen weren Nohpern und Früngde“-die griffigen Wand-Tattoos sind markante Gestaltungselemente und erinnern als Leitmotiv stets an die Treibfeder die alle Akteure antreibt.

„Jeder, der sich für diese Ziele einsetzt, ist uns herzlich willkommen“, lud Petra Friedrichs, Koordinatorin der Oberwiehler Flüchtlingsarbeit dazu ein, sich auch an der künftigen Programmgestaltung im Café Else zu beteiligen. Den musikalischen Auftakt der Veranstaltung gestaltete Melissa Friederichs, mit Gesang zur Gitarre.

Nachdem am 10. September der große Festumzug zum 700. Oberwiehler Dorfjubiläum Geschichte sein wird, findet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Spielen, Kino, Kochen, Mitsingen-und Mitmachen im Café statt . Das jeweilige Thema wird in der Dorfzeitung und auf der Homepage der Flüchtlingshilfe Wiehl veröffentlicht oder ist einem Aushang am Eingang des Café Else zu entnehmen.

Text und Foto: Ute Sommer

„Offen gefragt – ehrliche Antwort“: Familie Khansheikhouni

„Offen gefragt – ehrliche Antwort“: Familie Khansheikhouni

Familie Khansheikhouni kommt aus Syrien und lebt seit November 2015 in Büttinghausen. Petra Friedrichs, die ehrenamtlich eine Flüchtlingsfamilie in Oberwiehl betreut, organisierte ein Treffen der Familie mit dem Vorsitzenden des Gemeinnützigen Vereins Oberwiehl e.V. Udo Kolpe sowie der Schriftführerin Petra Jacob. Der Bericht über diesen Besuch erschien im April 2017 in der Oberwiehler Dorfzeitung. Wir dürfen ihn freundlicher Weise hier veröffentlichen.

Oberwiehler Dorfzeitung – Ausgabe 25_S. 4 und 5